[Kostenlos][Werbefrei][Beta] Foodmanager - Kühlschrankverwaltung, Einkaufsliste, Rezeptverwaltung alles in einer App auf mehreren Geräten gleichzeitig!

    • [Kostenlos][Werbefrei][Beta] Foodmanager - Kühlschrankverwaltung, Einkaufsliste, Rezeptverwaltung alles in einer App auf mehreren Geräten gleichzeitig!

      Ich arbeite schon seit längerer Zeit an meiner eigenen App (Foodmanager) und habe dazu auch schon einige Fragen im Forum gestellt und beantwortet bekommen wofür ich mich nochmals bei allen beteiligten bedanken möchte.

      Nun ist es bald soweit und ich möchte die App im Playstore veröffentlichen. Bevor ich dies aber tue möchte ich interessierte hier im Forum dazu einladen am Betatest teilzunehmen. Unter folgendem Link könnt ihr euch für den Test eintragen und erhaltet die Möglichkeit die APK der App herunter zu laden. Es wäre von Vorteil wenn ihr automatische Updates zulassen würdet, da ich die APK laufend anpassen werde.

      Es würde mich sehr freuen wenn der eine oder andere hier im Forum daran teilnehmen würde. Allfällige Fehler, Kritik, oder Anregungen könnten gerne hier im Thread erwähnt werden oder per Mail an foodmanager@outlook.de gesendet werden.





      Kurze Beschreibung zur APP:

      Foodmanager hilft Dir den Inhalt deines Kühlschranks jederzeit optimal im Überblick zu haben und das auf mehreren Geräten gleichzeitig. Du kannst selber eigene neue Produkte erstellen und diese in deinem persönlichen Kühlschrank einlagern. Foodmanager informiert dich rechtzeitig darüber wann Produkte im Kühlschrank ablaufen. Sollten dir Produkte fehlen im Kühlschrank so kannst du jederzeit eigene Einkaufslisten erstellen. Foodmanager bietet auch die Möglichkeit eigene Rezepte aus deinen eigenen Produkten zu kreieren. Solltest du alle Zutaten für ein Rezept im Kühlschrank haben so informiert dich Foodmanager darüber. Für alle Weightwatchers-Fans berechnet Foodmanager zu jedem Produkt und zu jedem Rezept die Weightwatchers Punkte automatisch. Veganer und Vegetarier können ihre Produkte entsprechend kennzeichnen und Foodmanager erkennt anhand der Zutaten eines Rezepts automatisch ob ein Gericht vegan oder vegetarisch ist.

      Technologien:

      Für den Barcode hab ich die API von Zxing verwendet Link
      Online Datenbanken mittels Parse.com

      PS: Das Design ist teilweise noch nicht final und die Bilder werden selbstverständlich noch durch lizensierte Versionen ersetzt ;-)

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von halfbrain ()

    • thx.

      ein paar fragen zur software;
      - muss man die kühlschrank details alle selber aktualisieren oder ist da eine art barcodescanner angedacht?
      - Warum hast du nicht konsistent in jeder activity eine toolbar?
      - warum hast du bei der liste produkte und rezepte nicht einfach einen Button mit dem du neue Produkte und Rezepte hinzufügen kannst? Das würde die komplexität der App verringern und sie übersichtlicher machen.

      Das was mich aber ganz stark von einer Nutzung abhalten würde, auch wenns oberflächlich klingt, ist das aussehen. Ich weiß, design ist nicht jedermanns fall. Schau dir mal die Google Material guidelines an, wenn man die gelesen hat, kann man schon einiges mehr in sachen styling :)

      Eine kleine Erkläung welche Technologien du bei der App verwendet hast, wäre im ersten Post hilfreich. Schließlich wollen wir ja auch bisschen über technische Details reden. :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ben ()

    • Barcode Scanner:
      Barcodescanner ist integriert allerdings musst du beim ersten Mal dein Produkt zuerst selber definieren, was dir aber auch Freiheiten lässt.

      Toolbar:
      Eigentlich besitzen alle eine Toolbar in der Einkaufsliste ist einfach das Menu noch nicht aktiv.

      Button fürs hinzufügen:
      Wäre eine Möglichkeit. Allerdings habe ich in jeder Activity den Drawer auf der Seite zur Verfügung wo du mit höchsten zwei Klicks bzw Wischen und Klicken auch schon die gewählte Aktion ausführen kannst

      Zum Styling:
      Material Design wäre sicherlich was tolles nur wollte ich zum einen eine möglichst grosse Abwärtskompatibilität bis Android 4.1 was meines Wissens nach mit Materialdesign nicht möglich gewesen wäre. Zum anderen wollte ich auch was flippiges, aber ich kann durchaus verstehen wenn das Styling nicht allen gefällt ;) Was genau gefällt dir denn am wenigsten daran ?

      Technologien:
      Für den Barcode hab ich die API von Zxing verwendet Link
      Die Daten habe ich alle in einer ersten Offline Version in eine SQLite Datenbank verpackt, mich dann aber trotzdem entschieden das ganze noch als Online Version umzubauen. Als Server Lösung hab ich mich für Parse entschieden aufgrund des günstigeren Preises. Ansonsten wäre Firebase meine Wahl gewesen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von halfbrain ()

    • Mh umständlich, wird den normalen nutzer abschrecken. Der normale User ist zu faul, dem musst du soviel wie möglich automatisieren. Barcoo machts vor.

      Toolbar:
      Auf dem Startbildschirm ist keine Toolbar :P

      Buttons:
      Kannst du das näher erläutern? Das klingt nicht gerade nach einem Android bedienkonzept.

      Styling:
      Doch, abwärtskompatibilität ist bis android 4.0.3 mit Material design möglich. Was mir nicht daran gefällt ist grob gesagt alles (so hart wies klingt). Der Gesamteindruck ist schlecht, Icons, Bilder, Buttons, Farben und sogar die Schriften ^^
      Ich kenne einige Leute die flippiges und Buntes design wollen für ihre Produkte, aber die Erfahrung lehrt, das sieht nicht schön und schreckt potentielle Kunden ab. Dabei entsteht dann sowas: t3n.de/news/wp-content/uploads…contsellation-916x429.png

      Vergleich das dann mal mit den gewinnern hier: websitedesjahres.de/
    • Toolbar:
      Im Startbildschirm wurde aus Platzgründen darauf verzichtet ;)

      Buttons:
      Im letzten Bild siehst du den aktivieren Drawer. Von dort aus hast du wiederum wie auch vom Starbildschirm aus die Möglichkeit die 6 "Grundactivities" aufzurufen.Eine davon wäre Neues Produkt wo du im Produkt Editor landest. Nach dem erstellen eines Produktes im Produkt Editor landet es direkt in der Produkt Liste. Deine Idee des Buttons in der Toolbar würde ja wiederum auch den Produkteditor aufrufen. Wäre sicherlich auch eine Idee ich habe aber bewusst nicht mehr in die Toolbar packen wollen, da schon ein Button für den Barcode Scan verwendet werden musste.

      Styling:
      Danke für den Vergleich mit der Website :P ganz so schlimm hab ich mein grafisches Design jetzt nicht empfunden, aber vielleicht sieht mein Design für dich so aus wie die Website für mich :-). Aber danke für deine Info bzgl. Material Design. Wie schon gesagt wollte ich das ganze bewusst flippiger und weniger steril als die klassischen Apps im Materialdesign machen. Meiner Meinung nach hat Essen und Lebensmittel auch etwas verspieltes und rohes mit Ecken und Kanten.
      Die Farben wurden nicht ohne Hintergedanken unterschiedlich gewählt. Sie sollen dem Benutzer bei der Orientierung in der App helfen. Bei Rot weiss er das er im Bereich des Kühlschranks ist, bei Grün ist er im Bereich der Produkte die er definiert hat, gelb für alles was mit der Einkausliste zu tun hat und Blau für alles was mit den Rezepten zu tun hat.

      Aber falls ich noch mehr negative Rückmeldungen bezüglich des Designs bekommen sollte bin ich auch nicht abgeneigt das ganze zu "sterilisieren" ;) Also falls andere das Design auch so schlecht finden wie ChampS dürft Ihr euch gerne melden.
    • Toolbar:
      Pack sie auch dort rein und hau dafür die rezeptvorschläge aus dem startbildschirm raus, dann hast du genug platz und es wirkt nicht so vollgepackt wie jetzt :)

      Buttons:
      sorry ich weiß immernoch nicht was du meinst und weiß auch nicht was ein drawer ist :P
      Oder meinst du nicht das letzte sondern das grüne bild? Dann meinst du sicher das Menu was aufgeht wenn du in der toolbar auf die drei punkte clickst oder? Das ist vollkommen ok, das der popup dann aber mitten im Bild aufgeht ist nicht ok. Der sollte direkt unter der toolbar am rechten rand aufgehen.

      Styling:
      Versteh das nicht falsch, ich hab das aussehen deiner app nicht mit der seite verglichen. So schlimm ist sie nun wirklich nicht xD. Viel eher war das ein Hinweis meinerseits, das der ersteller dieser seite, diese auch schön findet, obwohl sie es definitiv nicht ist. Es muss auch nicht alles genau im Material Design sein, aber es soll doch leute ansprechen und nicht abschrecken und das erreicht man durch einfache stilistische mittel:
      1. Du willst verschiedene Farben nutzen, warum nutzt du nicht die vielen verschiedenen Farben die eben Material definiert? Da gibts auch Rot Grün Geld etc. nimm doch diese anstatt selber welche zu definieren.
      2. Verwende nicht überall verschiedene schriftarten, im Logo auf der hauptseite ok, aber der rest in der app sollte die android eigenen schriftarten enthalten.
      3. Auf der Hauptseite könntest du Platz sparen indem du nur 4 icons statt 6 machst, die "irgendwas hinzufügen" könntest du in den jeweiligen activities machen, wo du einfach im contextmenu (die drei punkte in der toolbar) einen jeweils einen eintrag machst "hinzufügen".
      4. Sehr hilfreich ist es, ein einladendes look and feel zu kreieren. Dabei hilft auch wenn die Icons die du verwendest vom stil her gleich sind. Also am Besten sollten sie alle aus dem gleichen Iconset stammen.
    • Der Drawer wird auch Navigation Drawer genannt soweit ich weiss und ist auf dem zweitletzten Bild von links her eingeschoben. Das ist jenes Element, dass du meinst, welches hineinfährt wenn man auf das Icon im Toolbar klickt oder eben von links ausserhalb des Bildschirms in den Bildschirm hinein wischt.

      Das was auf dem grünen Bild unterhalb der Kartoffel steht ist ein ItemOverflow Menu das beim klicken auf das Item erscheint.

      Styling:

      Zu 1: Ja das wär ne gute Idee werde mir das sichermal anschauen obs ähnliche Farben hat.
      Zu 2: Mal schauen ob ich die Fonts noch weiter anpassen werde...evtl ;)
      Zu 3: Wollte bewusst von der Hauptseite aus möglichst viel Funktionalität und Information, damit der User von den jeweiligen Aktionen möglichst wenige Klicks entfernt ist. Ich persönlich bevorzuge Software wo ich mit wenigen Klicks ans Ziel komme und wo ich auch von mehreren Orten mit wenigen Klicks ans Ziel komme. Deswegen bietet der Navigation Drawer auch von jeder Activity aus möglichst viel Funktionalität mit wenigen Klicks.
      Zu 4: Hätte ich auch am liebsten aber es ist schwierig solche Iconsets zu finden die alle diese Icons beinhalten. Oder hast du eine Adresse?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von halfbrain ()

    • aah jetzt weiß ich was du meinst, sry kannte den begriff drawer noch nicht. :)
      von dem sprach ich aber nicht.

      mh bin nicht sicher ob so ein itemkontextmenü mir gefällt, ungewohnt in android. vielleicht eher beim klick in die activity zum editieren wechseln und darin dann die anderen optionen mit anzeigen.

      1 + 2: danke das du die kritik annimmst und zumindest drüber nachdenkst :P
      3: du hast vollkommen recht, aus nutzer sicht sind sowenig klicks wie möglich sehr gut. Aber so wenig klicks wie möglich resultiert eben in sehr vollgepackten layouts. Besser passt, soviel klicks wie nötig. Ein Kompromiss zwischen layouting (stichwort goldener schnitt) und so wenig klicks wie möglich, ist daher das optimum.
      4: ja das ist mit viel suchaufwand verbunden, gerade im bereich nahrung lässt sich nicht sehr viel finden. Aber gibt inzwischen hier und da große iconsets. Das von Bootstrap ist in der kleinen variante sogar kostenlos.
    • Damit du zugriff zu deinem online kühlschrank erhälst. So kannst du auf mehreren Geräten mit deinem login auf deine Daten zugreifen oder du kannst dein login auch weitergeben an personen denen du ebenfalls zugriff auf deine daten gewährst. Gerade in Haushalten, die aus mehr als nur einer Person bestehen, wie WGs oder Familien, eine praktische sache. So kann z.b. jeder unterwegs schauen was zuhause noch im Kühlschrank ist bzw. auf der Einkaufsliste und fürs Abendessen etc. einkaufen.

      Anfangs hab ich die App als lokale Version mit einer SQLite Datenbank implementiert aber so sind die Daten halt nur lokal was meiner Meinung nach nicht so praktisch ist wie wenn sie Online gespeichert sind.

      Aber keine Angst wegen Passwörtern die seh nicht mal ich als Entwickler.Und Werbemails wirds sicher auch nie geben von mir ;-). Ich hätte auch FB logins verwenden können aber mir persönlich ist das immer unsympatischer wenn mein FB login mit noch mehr Daten verknüpft wird und ich meinen login einem Drittanbieter weitergebe.
    • würde ich definitiv optional implementieren. Eine App wo registrierung erforderlich für die nutzung ist, ist ein nogo. Dieser verteilte Kühlschranks hat zwar potential, aber du solltest da eher was programmieren, das man sowas z.b. auch in seiner eigenen cloud laufen lassen kann.
      zusammengefasst:
      1. Cloud funktion optional, primär konzentration auf das lokale smartphone
      2. Nur wenn der user explizit möchte, registriert er sich und nutzt deinen "cloud dienst"
      3. optional kann der user sich auch, in seiner owncloud oder einer mysql seiner wahl in seinem netzwerk, die daten ablegen lassen, statt in deiner cloud.

      Zudem würde ich nie mit sowas wie "login weitergeben" argumentieren, gefährlich, animiere nutzer doch nicht dazu ihre passwörter anderen personen zu geben, auch nicht wenn diese zur familie gehören. Da solltest du eher ein prinzip implementieren, mit dem man seine Kühlschränke sharen kann. "Useraccount1" nutzt dann den selben virtuellen Kühlschrank wie "Useraccount2".

      Es geht nicht nur um Passwörter (auch wenn du sie nicht siehst, du könntest sie sehen und du solltest dem user die möglichkeit geben zu entscheiden ob er dieses risiko eingeht oder nicht), es geht auch um seine Daten. Das umfasst was er isst, wann er einkauft, wieviel er einkauft, wer alles zur familie gehört und viele sachen mehr. Glaub mir, so eine "cloud" (ich hasse den begriff, eigentlich ist es nichts anderes als eine server-infrastruktur) erfasst weitaus mehr persönliche Daten als man denkt, bzw. kann dies tun. Du musst dem user entscheiden lassen, welche daten er in die cloud schiebt und welche nicht.
    • Bei Apps wie FB und Whatsapp ist eine Registrierung auch zwingend erforderlich und anscheinend scheinen genügend Leute bereit dazu und noch wesentlich mehr Daten von sich preis zu geben als sie es mit meiner App jemals könnten ;)

      Aber ich stimme dir grundsätzlich schon zu das eine Cloud immer auch gewisse Riskien bzgl. Privatsphäre mit sich bringt. Andererseits kann ja mit Diensten wie Google Analytics indirekt auch sehr viel an Nutzer Information abgezapft werden, ohne dass dieser davon Kenntnis hat.

      Bezüglich Cloud Lösungen die der User selber wählt frage ich mich dann ob der 08/15 User dieses Bedürfnis auch wirklich hat und Umsetzen kann.

      Eine Online/Offline Variante fände ich persönlich auch interessant nur erhöht das die komplexität der ganzen Datenverwaltung und Synchronisierung soweit ich das beurteilen kann nicht unwesentlich. Da ich diese App alleine entwickle und auch nebenbei Verpflichtungen habe liegt diese Umsetzung momentan nicht drin.

      Andererseits ist die App für mich auch eher eine als eine Art Proof of Concept und Referenzprojekt in Android gedacht. Ich mache mir daher auch keine Illusion dass diese App einen riesen Anklang finden wird. Hierzu hat es meiner Meinung nach einige Dinge die ich vor dieser ganzen Cloud geschichte ausbauen bzw. verbessern würde die beim normalen interessierten Nutzer sicherlich ein wesentlich grösseres Echo auslösen würden.
    • Diese Apps sind auch was komplett anderes, weil eine offline nutzung entgegen deren zweck zur kommunikation mit anderen wäre. Deine App würde aber eben auch lokal einwandfrei funktionieren. Außerdem ist es etwas seehr weit hergeholt wenn du dich mit marktgrößen wie denen vergleichst :P

      Ich habe doch auch nichts gegen die cloud gesagt, benutz sie, aber zwing sie niemanden auf! Wenn der nutzer es will, kann er es doch nutzen, aber wenn nicht, kann er deine app nicht nutzen. Damit schneidest du dir also ins eigene fleisch.

      Nein der 0815 nutzer hat das bestimmt nicht, aber es gibt eine nicht geringe menge von nicht 0815 nutzern, die vielleicht sogar genau wegen dieser fähigkeit deine app wählen würden.

      Ich denke sehr viel komplexer wird das nicht. Du kannst es immer lokal speichern und wenn jemand die onlinevariante wählt (sei nun dahingestellt ob deine oder andere cloud), wird die lokale datenbank mit der remote datenbank synchronisiert.

      Ich gebe dir vollkommen recht, das die cloudfähigkeit weit hinten in der featureliste kommen sollte. Dann solltest du aber auch eben dieses feature deaktivieren, sonst können nutzer die sich eben nicht registrieren wollen, deine neuen features nicht test. :P